Die Bedeutung der Landesraumordnung für den Ausbau der Übertragungsnetze.
Boorberg
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Boorberg
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
0522-5337
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 620 ZB 7013
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Für einige wenige der länderübergreifenden Vorhaben zum Stromnetzausbau wurde durch eine Ergänzung des BBP1G eine Erdverkabelungspflicht eingeführt. Das Gros der Trassen wird hingegen in Form von Freileitungen auszuführen sein, für die keine bundesweit gültigen Mindestabstände zu Wohnbebauung existieren. Einige Bundesländer versuchen, dieser Situation durch landesplanerische Vorgaben zu begegnen. Solche Festlegungen können indessen für die länderübergreifenden Leitungsprojekte zu Konflikten mit der laut § 15 Abs. 1 Satz 2 NABEG grundsätzlich vorrangigen Bundesfachplanung führen. Der Gehalt dieser Norm und die in der Literatur zum Teil unternommenen Versuche ihrer weitgehenden Relativierung werden schwerpunktmäßig untersucht und Letztere abgelehnt. Außerdem analysiert der Beitrag die wichtigsten der einschlägigen Landesplanungen einschließlich der jüngsten Fortschreibung des LEP Bayern.
Description
Keywords
Journal
Bayerische Verwaltungsblätter
item.page.issue
Nr. 11
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 361-372