Agrarlandschaftswandel in Nordost-Deutschland unter veränderten Rahmenbedingungen: ökologische und ökonomische Konsequenzen.
Ernst
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Ernst
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DE
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Berlin
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BBR: B 12 997
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Abstract
Für ein naturräumlich einheitliches Gebiet in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird eine ökologische und sozioökonomische Folgenabschätzung von agrarpolitischen Entscheidungen und Umsetzung der EG-Agrarreform unternommen. Grundgerüst bilden vier Szenarien aus der Verknüpfung der jeweils zwei alternativen Annahmen "hohe Anpassungsfähigkeit" bzw. "geringe Anpassungsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe an veränderte Rahmenbedingungen" und "vornehmlich Aufforstung" bzw. "vornehmlich Offenhaltung der aus der Nutzung fallenden Flächen". Für diese Szenarien werden Veränderungen gegenüber der aktuellen Situation bewertet für abiotische Stoffkreisläufe (z.B. Wasserbilanz, Stickstoffaustrag, Humusbildung, Energiehaushalt), für biotische Landschaftsfunktionen (z.B. naturräumliche Vielfalt, Vielfalt und Naturnähe der Flächennutzung) und für sozioökonomische Faktoren (Arbeitskräfte in der Landwirtschaft). Die Simulation mit Hilfe von Aggregatstatistiken (hier Kreis- und Gemeindedaten) verschafft einen guten Einblick in mögliche Folgen und Bilanzen, ersetzt jedoch nicht vertiefende Untersuchungen auf Basis kleinerer räumlicher Einheiten. - Blach
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XIII, 418 S.