Heiligenhafen. Lebensformen in einer fremdenverkehrswirtschaftlich orientierten deutschen Kleinstadt.
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1984
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SEBI: 86/6155
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Zusammenfassung
In Heiligenhafen an der Ostseeküste hat der Fremdenverkehr viele Veränderungen mit sich gebracht. Spätestens mit dem Bau des Ferienzentrums (1970/72) hat sich der Ort zu einer Fremdenverkehrsgemeinde verändert. Aufgabe des empirischen Teils der Untersuchung ist es, unter dem Aspekt der Lebensweise der Einheimischen die einzelnen Motive und Interessen der Bevölkerung zu erfassen und die Beziehungen der Gruppen untereinander und zum Fremdenverkehr nach Maßgabe ihrer Werthaltungen und Interessenartikulation zu bestimmen. Die Untersuchung will zeigen, welche Aufmerksamkeit dem Fremdenverkehr von der Bevölkerung geschenkt wird, im Vergleich zu anderen Einrichtungen oder Ebenen. Die Fragestellung zielt weiterhin darauf, das Charakteristische des gemeindlichen Verhaltens zu erforschen. Im Zentrum der Studie steht die Analyse der Auseinandersetzung mit den Bedürfnispositionen des Tourismus, welche die Bevölkerung erbringen mußte. sg/difu
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Göttingen: (1984), 235 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Göttingen 1984)