Vulnerabilität und Resilienz als Konzepte zum Umgang mit irreduziblen Unsicherheiten bei der Energiewende.

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Ein Ziel des Projekts RESYSTRA ist, das Leitkonzept "Resiliente Systeme" als angemessene Form des Umgangs mit nicht-auflösbarer Unsicherheit weiterzuentwickeln und zu Gestaltungsleitbildern für "resiliente Energiesysteme" zu konkretisieren. Dieses Thesenpapier soll in diesem Kontext eine kurze Einführung in die Begrifflichkeiten "Vulnerabilität" und "Resilienz" als Konzepte zum Umgang mit tiefen Unsicherheiten bei der Analyse und Gestaltung von Energiesystemen bieten. Dazu bündelt es ausgewählte Aussagen des Artikels "Gößling-Reisemann, S. u.a. (2013). Vulnerabilität und Resilienz von Energiesystemen, in J. Radtke, B. Hennig (Ed.), Die deutsche "Energiewende" nach Fukushima - Der wissenschaftliche Diskurs zwischen Atomausstieg und Wachstumsdebatte, Marburg" in Thesen und erweitert diese im Hinblick auf eine detailliertere Betrachtung der resilienten Gestaltung von Kopplungen innerhalb komplexer sozio-technischer Systeme wie der Energieinfrastruktur.

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10 S.

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RESYSTRA. Thesenpapier; 1