Lebensqualität in Schweizer Städten.Soziographische Städtekarten zu Resultaten von Rekrutenbefragungen und Volksabstimmungen.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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CH
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Zürich
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BBR: C 22 690
ZLB: 94/66-4
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Abstract
Es ist sehr schwierig, allgemeinverbindliche Indikatoren der Lebensqualität zu definieren, da das Leben viel zu komplex und vielseitig ist. Um diese Problematik etwas näher zu beleuchten, wurden im Rahmen der pädagogischen Rekrutenprüfungen der Jahre 1978 und 1987 rund 66 000 Rekruten nach der Lebensqualität ihres Herkunftsortes befragt. Rund ein Viertel der Befragten kam dabei aus einer der 48 Agglomerationen und Einzelstädte der Schweiz. Mit Ergebnissen relevanter Volksabstimmungen ergänzt, stellt die vorliegende Arbeit Resultate dieser beiden Arten von Volksbefragungen für die Stadtgebiete der Schweiz vor. Interessant ist, daß die Ergebnisse dieser zwei Befragungen darauf hindeuten, daß auch nach zehn Jahren die erfaßte Lebensqualität sowie die lebensqualitätsmäßige Rangordnung der 48 Stadtgebiete bemerkenswert ähnlich beurteilt werden. Als Grundlage der Bewertungsprofile wurden sehr vielfältige Indikatoren gewählt. Sie reichen von der Ortsschönheit über die Einwanderung Asylsuchender bis hin zu solchen "Sympathieprofilkriterien" wie gemütlich-ungemütlich oder fortschrittlich-rückständig. Zugleich werden auch Einzelergebnisse von Volksabstimmungen zur Autobahnvignette oder dem Konzept "Bahn 2000" u.a.m. berücksichtigt. - AM
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VII, 141 S.
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Berichte des NFP "Stadt und Verkehr"; 31