Zentralörtliche Gliederung und regionale Schulplanung. Eine Untersuchung in der Planungsregion Rheinhessen.

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SEBI: 77/6109

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Abstract

Die schnelle Entwicklung in wesentlichen Sektoren der zentralörtlichen Ausstattung und die veränderten Ansprüche der Bevölkerung machen eine ständige Anpassung und Fortschreibung notwendig, um die Zentrale-Orte-Konzeption als Steuerungsinstrument zu erhalten.Die Arbeit versucht nach einer Bestandsanalyse der heutigen zentralörtlichen Gliederung einen Teilbereich, den Schulsektor im Veränderungsprozeß, zu erfassen und mögliche Auswirkungen auf die zentralen Orte bis 1985 aufzuzeigen.Im Zentrum stehen die allgemeinbildenden Schulen des Sekundarbereichs.Für das Zieljahr 1985 wird im Sinne mittelfristiger Planung eine Prognose für die zu erwartenden Schülerzahlen notwendig.Abnehmende Geburtenzahlen, unterschiedliche Wanderungsströme, zunehmende Wertschätzung der weiterführenden Schulen müssen dabei als Einflußgrößen berücksichtigt werden.Es wird versucht, die wesentlichen Kriterien für die Standortwahl neuer Schulen zu bestimmen, um exemplarisch die Interdependenz zentralörtlicher Einrichtungen aufzuzeigen.

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Zentraler Ort, Schulplanung, Schülerprognose, Regionalplanung, Schule, Bildungswesen, Planung, Geographie, Pädagogik

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Mainz: (1974), 180 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Zentraler Ort, Schulplanung, Schülerprognose, Regionalplanung, Schule, Bildungswesen, Planung, Geographie, Pädagogik

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Mainzer geographische Studien; 7