Zur Konfiguration von verfahrenstechnischen Anlagen für das wirtschaftliche Recycling von Bauschutt.

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Karlsruhe

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ZLB: 95/1541

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DI

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Abstract

Das Recycling von Bauschutt erlangte durch die großen Mengen in Verbindung mit der Verknappung von Deponieraum in dicht besiedelten Regionen große wirtschaftliche Bedeutung. Trotz einer steigenden Anzahl existierender Bauschuttaufbereitungsanlagen ist die Frage, wie Sekundärbaustoffe hoher Qualität hergestellt werden können, noch nicht geklärt. Die Arbeit befaßt sich mit der Entwicklung einer Methode zur Bestimmung gewinnmaximal arbeitender Recyclinganlagen unter Berücksichtigung der stofflichen Zusammensetzung der Ausgangsmaterialien, der zur Verfügung stehenden Aufbereitungstechnik und der Verwertungsstruktur für Sekundärstoffe. Um dem Ziel näher zu kommen, werden über dem Aspekt der verfügbaren Aufbereitungstechniken die Stoffbilanzen, der Energiebedarf, die Schadstoffverlagerung, die Einsatzbereiche und die anfallenden Aufbereitungskosten detailliert analysiert. Die bisher nicht bekannten Zusammenhänge von Ausgangsmaterial, Anlagentechnik und der damit zu erreichenden Produktqualitäten werden aufgezeigt. Am Beispiel der Bauschuttaufbereitungsanlagen in der Region Oberrhein (Baden und Elsaß) wird eine Analyse der realen Verhältnisse erarbeitet; im Anschluß daran werden die theoretischen Kenntnisse überprüft. sg/difu

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IV, 165 S.

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