Möglichkeiten zu einer besseren Ausnutzung des natürlich vorkommenden Frostschutzmaterials für den Straßenbau unter besonderer Berücksichtigung der Frost-Tau-Wechsel Versuche
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SEBI: 77/203
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Abstract
Nach einem Überblick über die Entwicklung und den Stand der Vorschriften, Richtlinien und Merkblätter für die Prüfung des Frostschutzmaterials beim Straßenbau werden Laborversuche an Proben von Sanden und Kiessanden aus 10 verschiedenen Gruben durchgeführt. Aus den Versuchen ergibt sich, daß kein zwingender Grund besteht, Frost-Tau-Wechsel-Versuche durchzuführen; in keinem Fall wurde das Material durch Absplitterungen frostempfindlich. Auch die Feststellung des Porenraumes an den untersuchten Proben ergab keine eindeutige Aussage über die Frostbeständigkeit des Materials. Der Verzicht auf die Bestimmung des Porenraumes, die Ergebnisse der Frost-Tau-Wechsel-Versuche und die Berücksichtigung der sonst üblichen Prüffehler bei der Beurteilung der Kornverteilungskurve eröffnen die Möglichkeit, auch noch solche Frostschutzmaterialien verwenden zu können, die bislang ausgeschaltet werden mußten.
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Straßenbau, Frostschutz, Verkehr, Bauwesen, Technik, Ingenieurwesen
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Braunschweig: Beyrich (1975), III, 152 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Braunschweig 1975)
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Straßenbau, Frostschutz, Verkehr, Bauwesen, Technik, Ingenieurwesen