Eine gemeindeorientierte Analyse des Grenzgebietes Mühlviertel.

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SEBI: 81/139

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In seinem Beitrag referiert Falkinger die Lage des Grenzgebietes Mühlviertel, wobei er zunächst von seiner Darstellung der öffentlichen Raumordnung und Regionalplanung ausgeht, um dann die besonderen Gegebenheiten des Mühlviertels zu analysieren, welche vor allem die Arbeits- und Versorgungszentren, die Bevölkerungsentwicklung und hier insbesondere die Abwanderung, das Pendlerwesen, die Land- und Forstwirtschaft, die gewerbliche Wirtschaft und den Fremdenverkehr betreffen. Zum Schluß geht der Autor auf die Wünsche und Vorhaben von Grenzlandgemeinden am Beispiel des Bezirks Rohrbach ein. Die Forderungen richten sich insbesondere auf die Ansiedlung von Betrieben in den Gemeinden und auf die Verbesserung der Fremdenverkehrssituation. Große Bedeutung wird auch dem Ausbau des Straßennetzes beigemessen, in der Rangliste folgen der Ausbau des Telefonnetzes und die Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems. st/difu

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Grenzland, Strukturpolitik, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsplanung, Bevölkerungsentwicklung, Kommunalpolitik, Raumordnung, Regionalplanung

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In: Lamel, Joachim u. a.: Gemeinde im Grenzland.Hrsg.: Alfred Klose u.Elisabeth Langer, Wien: (1980), S. 145-160, Tab.; Lit.

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Grenzland, Strukturpolitik, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsplanung, Bevölkerungsentwicklung, Kommunalpolitik, Raumordnung, Regionalplanung

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Schriftenreihe für Kommunalpolitik und Kommunalwirtschaft; 7