Raumplanerische Abstimmung im östlichen Grenzraum Bayerns. Rechtswissenschaftliche und praktische Perspektiven.

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Hannover

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ZLB: 2003/1743-4

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KO
SW
RE

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Abstract

Die Ordnung und Entwicklung zusammenhängender Räume über existente, aber durchlässiger werdende Grenzen im EU-Raum stellt die Landes- und Regionalplanung vor große Herausforderungen. Dies gilt erst recht für die EU-Ost-Erweiterung. Die Grenzhemmnisse sind in einem integrativen Ansatz überwunden, indem nationale und regionale Ansätze fachlich übergreifend koordiniert werden. Dabei sind materiell- und verfahrensrechtliche Regelungen beiderseits der Grenzen zu treffen, die sich auch nach Vorgaben des EU-Rechts richten. Vorgestellt werden die Rechtsformen transnationaler Koordination der Raumplanung in ihrem gegenwärtigen Bestand, ihrer bisherigen Bewährung und ihren Zukunftsperspektiven. Behandelt wird auch die nationale und regionale Raumplanung im europäischen Kontext (Europarat und EUREK). Zwei Karten illustrieren die institutionalisierte transnationale und multilaterale Zusammenarbeit. difu

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VI, 81 S.

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ARL-Arbeitsmaterial; 301