Die deutsche Graffiti-Szene. Eine explorative Studie zur Phänomenologie und zu den Aktiven im Feld, unter Berücksichtigung strafrechtlicher, kriminologischer und kriminalpräventiver Aspekte.

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DE

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Tübingen

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ZLB: 2007/18

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DI

Zusammenfassung

Arbeiten zum Thema Graffiti beschäftigen sich oft nur damit, ob man die illegalen Graffiti unter den Tatbestand der Sachbeschädigung subsumieren kann. Eine Auseinandersetzung mit den Beweggründen der Täter sowie der Täterstruktur findet nur selten statt. Das Verständnis dieser Motivationen sowie der Täterstruktur stellt hingegen die Grundlage dafür dar, sinnvolle Lösungskonzepte entwickeln zu können. Aus der Erfassung dieser Gruppe sollen sinnvolle Lösungskonzepte für den Umgang mit der Graffiti-Problematik erarbeitet werden. Der Autor selbst sprüht seit 11 Jahren unter dem Künstlernamen "AIR". Aufgrund seiner Kontakte zur Graffiti-Szene will er einen realistischen Einblick in die Graffiti-Szene und die Strafverfolgung vermitteln. Nach einem Überblick über die Szene sowie der Geschichte der Graffiti werden illegale Graffiti rechtlich untersucht. Hierbei werden strafrechtliche, zivilrechtliche und vor allem auch strafprozessuale Beweisfragen behandelt. In diesem Rahmen erfolgt auch die Auseinandersetzung mitden Gesetzesvorschlägen zur Neufassung der Sachbeschädigungstatbestände. Die Arbeit beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Motivation der Writer und sinnvollen Strategien gegen illegales Graffiti. Es fanden Interviews mit namhaften Vertretern der Graffiti-Szene statt. Um bei der Erarbeitung von Lösungskonzepten nicht nur auf die subjektive Sicht der Writer zurückzugreifen, setzt sich die Arbeit auch mit Lösungskonzepten von Axel Thiel, von Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind und von Barbara Uduwerella auseinander, die speziell für diesen Rahmen entstanden sind. goj/difu

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225 S.

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