Die Hotellerie - nicht nur tragender Dienstleister des Fremdenverkehrs, sondern auch Teil der Kulturumwelt. Darstellung am Beispiel von Deutschland und Großbritannien.
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Trier
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ZLB: CDROM 202
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CD
DI
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Abstract
Die Relevanz der Hotellerie als Teil der Kulturumwelt wurde bisher vernachlässigt. Die Arbeit zeigt auf, dass Hotels es wert sind, in Schutzmaßnahmen integriert zu werden. Hotels sind wichtige Repräsentanten unserer gebauten und sozialen Kultur inklusive der Wohnkultur, in denen man Geschichte erleben kann. Es wird eine zweiteilige Systematisierung vorgenommen: 1. Räumliche Zuordnung; 2. Geschichtliche Kategorisierung. Diese Kategorisierung wurde anhand der Hotelgeschichte und der verschiedenen prägnanten Hotelformen - Relikte des frühen Tourismus, Herbergen, Inns, Kur- und Grandhotels, neuere Erscheinungen des Tourismus sowie Stilhotels - aufgezeigt. Im Anschluss werden weitere Konzeptionsansätze für die Praxis vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um einen interdisziplinären Ansatz, dessen Umsetzung von der Integration von Denkmalschutz, Stadtplanung, Kulturbewusstseinträgern, politischen Instanzen und anderen lebt. Negativ- und Positivbeispiele werden herangezogen, um die Dringlichkeit eines bewussten Umgangs mit Hotelgut zu stärken. Um diese Notwendigkeit weiterhin zu unterstreichen, wird in der Arbeit ein beispielhafter Vergleich mit Großbritannien herangezogen. difu
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