Gentrification 2.0.
RWTH
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RWTH
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DE
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Aachen
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1868-5196
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EDOC
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Abstract
Der Beitrag blickt auf viele Jahre unterschiedlicher Debatten um Gentrification zurück und fragt, wie es weiter gehen soll. Wie kann man sich die Zukunft von Gentrification vorstellen und träumen? Wir haben den Eindruck, dass das Thema mittlerweile "ausgeforscht" ist, keine wesentlich neuen Erkenntnisse mehr zu Tage gefördert werden und zu keinen neuen Inspirationen anregt. Wir glauben auch, dass wir in dieser Einschätzung nicht alleine sind. Ohne neuesten, unbestritten wichtigen Erkenntnissen auf diesem Gebiet zu nahe treten zu wollen, stellen wir vielmehr eine stetige Wiederholung gleicher Fragestellungen, Methoden und Befunde fest. Nach unzähligen Forschungsprojekten, Büchern und Debatten kennt man nun alle Positionen, aber kommt dennoch nicht weiter. Gleichzeitig fragen wir uns, was ein alternativer Zugang sein könnte: Könnte Gentrification sogar neu gedacht (analytisch, in der Praxis und Politik) und so aus der Sackgasse geholt werden? In diesem Beitrag wollen wir das mögliche konzeptuelle Werkzeug dazu erörtern, in der Hoffnung, dass es neue Diskussionen und zum Neu-Träumen über Gentrification anregt. Unsere Gedanken basieren dabei auf einem konkreten international vergleichenden Forschungsprojektes, das im Rahmen des Europäischen Programms "Urban Europe" mit Partnern in Österreich, der Schweiz, der Türkei und in den Niederlanden durchgeführt wird. Aus diesem Grund führen wir diesen Beitrag auf Englisch weiter.
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Planung neu denken online
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Nr. 4
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10 S.