Die Subventionen in der Bundesrepublik Deutschland 1951 bis 1963. Eine Untersuchung ihres Umfangs, ihrer Struktur und ihrer Stellung in der Finanz- und Volkswirtschaft.
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SEBI: 70/406
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DI
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Abstract
Gegenstand der Arbeit ist die statistische Ermittlung des jährlichen Volumens der direkten und indirekten Subventionen des Bundes und der Länder sowie deren strukturelle Veränderungen im Beobachtungszeitraum. Untersucht werden auch die Zusammenhänge zwischen den Subventionen und dem Staatsetat einerseits sowie dem Bruttosozialprodukt andererseits. Am Beispiel einiger bedeutender Subventionen wie der Milchsubvention, der Investitionssubventionen und der Bergbauförderung wird die wirtschaftspolitische Zweckmäßigkeit und finanzwirtschaftliche Tragbarkeit analysiert. Der Autor plädiert insbesondere für eine Durchforstung der Steuervergünstigungen und die Verminderung der Subventionen an die Industrie und die Verkehrsträger. Ordnungspolitisch und gesamtwirtschaftlich hält er Subventionen an sich jedoch für sinnvoll und notwendig. bp/difu
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Subvention, Investitionsförderung, Steuervergünstigung, Strukturpolitik, Haushaltswesen, Steuer, Wirtschaftsförderung
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Berlin: (1969), V, 256 S., Tab.; Lit.
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Subvention, Investitionsförderung, Steuervergünstigung, Strukturpolitik, Haushaltswesen, Steuer, Wirtschaftsförderung