Gesundheit und Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Analyse institutioneller Filterprozesse im Gesundheitswesen.

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SEBI: 79/6319

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DI

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Abstract

Gesundheitspolitik wird von Institutionen betrieben, und wenn diese Institutionen einmal bestehen, setzen sich Perspektiven durch, die aus ihren Organisationsformen, Handlungsmustern usw. zu erklären sind und sich wie Filter vor die Realität schieben. Und da es keine übergeordnete Kontrollinstanz gibt, ist ein Überblick über Leistungen im Gesundheitswesen nur schwer zu erhalten. Die Autorin untersucht die Geschichte der medizinischen Wissenschaft, das politische Verwaltungs- und Entscheidungssystem wie das Gesundheitsversorgungssystem. Sie kommt zu dem Ergebnis, daß die Schaffung von Verantwortlichkeit für die Gesundheit der Bürger eine vordringliche Aufgabe sei, zu deren Erfüllung organisatorische Maßnahmen, wie z. B. Führung von regionalen oder personenbezogenen Datensystemen, einen wichtigen Beitrag leisten. Für sie liegt der Schlüssel einer gesundheitspolitischen Umorientierung hauptsächlich in einer stärkeren Partizipation der Betroffenen im Willensbildungs- und Entscheidungsprozeß. im/difu

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Gesundheitspolitik, Gesundheitsbegriff, Gesundheitsversorgung, Gesundheitswesen, Krankenanstalt

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Berlin: (1979), 354 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Gesundheitspolitik, Gesundheitsbegriff, Gesundheitsversorgung, Gesundheitswesen, Krankenanstalt

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