Dezentrale Stromerzeugung als Instrument der Flächeneinsparung und Landschaftsschonung im Stromleitungsverbund.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Die Stromversorgung ist gekennzeichnet durch eine zunehmende Zentralisierung der Stromerzeugung in großen Kraftwerksanlagen.Das hat einen immer größer werdenden Bedarf an überregionalen Transportleitungen im Rahmen des zentralen Stromleitungsverbunds (220-kV- und 380-kV-Netze) zur Folge.Eine dezentrale Stromerzeugung in kleinen Kraftwerkseinheiten ist dagegen mehr auf den lokalen und regionalen Strombedarf ausgerichtet und erfordert weniger Transportkapazitäten im Höchstspannungsbereich.Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich ohnehin spätestens seit Mitte der 70er Jahre zugunsten einer mehr dezentralen Stromerzeugung verändert: Der Transport fossiler Energieträger (z.B.Steinkohle per Bahn oder Schiff) in die Nähe des Verbrauchs und die Verstromung dortselbst sind deutlich kostengünstiger als der Transport äquivalenter Mengen an Strom über Stromleitungen von weit her.Der vor Ort z.B. in Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Strom wird in das vorhandene örtliche oder regionale Netz eingespeist, i.d.R. ohne Bedarf an zusätzlichen Netzinvestitionen. (n.Verf.)
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Schlagwörter
Elektrizitätsversorgung, Elektrizitätsproduktion, Dezentralisation, Kraft-Wärme-Koppelung, Elektrizitätsverbund, Flächenverbrauch, Naturschutz, Versorgung/Technik, Strom
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.5/6, S.303-321, Abb.; Tab.; Lit.
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Elektrizitätsversorgung, Elektrizitätsproduktion, Dezentralisation, Kraft-Wärme-Koppelung, Elektrizitätsverbund, Flächenverbrauch, Naturschutz, Versorgung/Technik, Strom