Das Hochgebirge als menschlicher Lebensraum.
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SEBI: 83/1997
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Abstract
Trotz höchst unterschiedlicher Bewertungen - von bedrohlich bis freundschaftlich - üben Hochgebirgsregionen eine eigenartige Faszination auf den Menschen aus. Aus kulturgeographischer Perspektive gibt der Autor für diese Gebiete eine Charakterisierung (Hochgebirgskulturen) und macht den Versuch einer Typisierung, die nicht von physisch-geographischen Merkmalen ausgeht, sondern in deren Mittelpunkt Wirtschafts- und Siedlungsformen stehen. Der Autor stellt einen zunehmenden Funktionswandel von Hochgebirgsregionen fest, indem diese verstärkt in die Gesamtwirtschaft der Staaten integriert werden und primär als Erholungsraum dienen, die traditionelle Gebirgslandschaft also zurückgedrängt wird. Dies sei in stärkerem Maße in Industriestaaten festzustellen (z. B. die Alpen), treffe aber auch für die Entwicklungsländer (z. B. Nepal, Türkei, Iran, Andenregion) zu. In diesem Nutzungswandel sieht der Autor die Zukunft des Lebensraumes Hochgebirge. sch/difu
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Gebirge, Hochgebirge, Berggebiet, Lebensraum, Funktionswandel, Wirtschaftsstruktur, Siedlungsstruktur, Kulturgeographie, Siedlungsgeographie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie
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München: Minerva (1982), 26 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Gebirge, Hochgebirge, Berggebiet, Lebensraum, Funktionswandel, Wirtschaftsstruktur, Siedlungsstruktur, Kulturgeographie, Siedlungsgeographie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie
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Eichstätter Hochschulreden; 33