Grundlagen der Messepolitik - Eine Analyse der Marktpolitik von Messegesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: 79/6217
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DI
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Abstract
Mit der Entwicklung des Messewesens zu einer eigenständigen Dienstleistungsbranche wandelte sich auch das Selbstverständnis der Messegesellschaften während früher die Aufgabe lediglich in der Bereitstellung von Ausstellungsflächen bestand, wird sie heute im Angebot spezifischer absatzwirtschaftlicher Kommunikationsleistungen gesehen.Anhand der 182 Messen, die seit Kriegsende bis 1975 in der BRD stattfanden, analysiert der Autor kritisch die bisherige Marktpolitik der Messegesellschaften und erarbeitet Grundlagen für eine gesamtwirtschaftlich effizientere Politik.Die Untersuchung erfolgt in Form von Programm-, Markt- und Sektorenanalysen der Messeplätze und Messegesellschaften.Da zur Vermeidung der häufig kritisierten Messeinflation bzw.Messezersplitterung genaue zeitliche, zielgruppenmäßige und sachliche Abgrenzungen des Marktsegments notwendig sind, empfiehlt der Autor eine Koordination der Produktionsprogramme der Messegesellschaften. bp/difu
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Messe, Wirtschaftspolitik, Veranstalter, Ausstellung, Industrie, Handel, Gemeindeunternehmen
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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1976), XXX, 375 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1976)
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Messe, Wirtschaftspolitik, Veranstalter, Ausstellung, Industrie, Handel, Gemeindeunternehmen
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Wirtschaftspolitische Studien; 41