Soziale Lage von Empfängerinnen und Empfängern existenzsichernder Hilfen.

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Essen

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ZLB: 99/1667-4

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ST

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Die differenzierte Erfassung von unterschiedlichen Armutsmilieus und des Ausmaßes der Betroffenheit in der Essener Bevölkerung dient der Suche nach Ansatzpunkten für zielgerichtete städtische Handlungskonzepte. Der Schwerpunkt liegt auf der Erhebung des Ausmaßes der Hilfebedürftigkeit auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen. Ermittelt werden Dichtewerte für die Gesamtbevölkerung nach Art der Hilfe sowie differenziert nach Geschlecht und Alter. Außerdem stehen die Bedingungsfaktoren der Armutslage im Blickpunkt: Analysiert wird die soziale Lage der Haushalte, die Hilfen nach dem Bundessozialhilfegesetz beziehen, klassifiziert nach Haushalten von Arbeitslosen, von Personen mit geringem Erwerbseinkommen, von Alleinerziehenden, von Nichtdeutschen und Rentenbeziehern. Gerade über die Personen, die Hilfe nach dem Asylbewerberleistungsgesetze beziehen, liegen bisher nur wenige strukturrelevante Informationen vor. Die Erhebungen lassen immerhin eine Ausweisung der Geschlechterproportionen (auf der Ebene der Stadtteile) sowie der Anteile Minderjähriger auf der Ebene der Stadtteilbereiche zu. goj/difu

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229 S.

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Beiträge zur Stadtforschung; 23