Lesen in Marburg 1758-1848.Eine Studie zur Bedeutung von Lesegesellschaften und Leihbibliotheken.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Marburg
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ZLB: 92/756
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DI
S
S
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Abstract
Mit der Epoche der Aufklärung gewannen kleinbürgerliche und intellektuelle Schichten an Einfluß auf dem Literatur- und Zeitungsmarkt.Politische Thesen des Bürgertums konnten von einer breiteren Masse rezipiert werden.Die Arbeit untersucht die Ursachen für die Gründung von Lesegesellschaften und Leihbibliotheken, die sich im städtischen Leben fest etablierten.Des weiteren werden Tätigkeiten und Ambitionen der zumeist aus dem intellektuellen Bereich stammenden Gründungsväter dieser Einrichtungen untersucht.Auch das Verhältnis zur Obrigkeit, zur Emanzipation und Integration von Minderheiten und von Frauen wird behandelt.Die Arbeit hat sich zur Aufgabe gestellt, die Lesegemeinschaften als Zentrum der Intelligenz, deren Bedeutung durch Publikationen weit über ihren Leserkreis hinausging, und ihren Einfluß auf die Bibliotheksgeschichte zu beschreiben. mabo/difu
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432 S.
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Marburger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur; 37