Baumschutzsatzung. OVG NW, Urt. vom 31.10.1985 - 7 A 3316/83.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 345-4
IRB: Z 76
BBR: Z 212
IRB: Z 76
BBR: Z 212
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Eine Baumschutzsatzung, die eine Festlegung ihres Zweckes, d.h. der sachlichen Rechtfertigung für die Unterschutzstellung der Bäume nicht enthält, verstößt gegen das Prinzip der Bestimmtheit und Normenklarheit und ist deshalb nichtig. Die in Ausnahme- und Befreiungsvorschriften enthaltenen unbestimmten Rechtsbegriffe "öffentliches Interesse", "zumutbarer Aufwand" und "nicht beabsichtigte Härte" erlauben ohne die Angabe der Zweckbestimmung der Unterschutzstellung von Bäumen keine zuverlässige Rechtsanwendung. Die generalisierende Zweckangabe "Baumschutz" konkretisiert angesichts der Mehrzahl gleichgewichtig nebeneinander bestehender Anlässe, Bäume innerhalb des Siedlungsbereichs unter Schutz zu stellen, die Zweckbestimmung nicht in der erforderlichen Weise. (-z-)
Description
Keywords
Baumschutz, Satzung, Rechtsprechung, Baumschutzsatzung, Recht, Naturschutz
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Der Städtetag, Stuttgart 39(1986), Nr.9, S.603-604
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Baumschutz, Satzung, Rechtsprechung, Baumschutzsatzung, Recht, Naturschutz