Ein verhaltensorientiertes Konzept zur Auswahl von Fördergebieten in der regionalen Strukturpolitik.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Der Beitrag gibt einen Überblick, wie in verschiedenen Politikbereichen (z.B. GRW, Regionalpolitik der EG) die Festlegung von Förderbedürftigkeit bzw. -würdigkeit erfolgt und arbeitet die wesentlichen Unterschiede heraus. Das vorgestellte Konzept rückt die Reaktionen der Individuen/Haushalte auf regionalwirtschaftliche Problemlagen in den Mittelpunkt der Analyse. Als vollständige und trennscharfe Reaktionen werden Arbeitslosigkeitsmeldung, Erwerbsverzicht, Fernpendeln über lange Distanzen, "unterwertige Beschäftigung" (einschl. Verzicht auf eine der Begabung entsprechenden Qualifizierung, Verzicht auf Aufstiegschancen usw.) und Abwanderung genannt, die über geeignete Indikatoren zu operationalisieren sind. Als Verknüpfungsverfahren bieten sich aufgrund der Trennschärfe der Indikatoren und des unterschiedlichen regionalen "Reaktionen-Mix" Gesamtindikator-Modelle an. Insbesondere die vorgeschlagene Erweiterung der bisher verwendeten Indikatoren um die Einbeziehung der versteckten Arbeitslosigkeit (z.B. Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaften) sowie um die Einbeziehung der Reaktionsformen "Fernpendeln" und "Abwanderung" sollte insbesondere für die neuen Länder zu einer besseren Rationalität und Akzeptanz des Abgrenzungsergebnisses der GRW führen. - (n.Verf.)
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr.9/10
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S.557-568