Enegiewende in Baden-Württemberg. Strategische und instrumentelle Perspektiven für die Raumplanung.

Akademie für Raumforschung und Landesplanung
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Akademie für Raumforschung und Landesplanung

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DE

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Hannover

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1612-3891

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ZLB: 4-Zs 2719
BBR: Z 26a
IFL: Z 441

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Abstract

Die Energiewende beeinflusst auch in Baden-Württemberg das Handeln in Politik, Verwaltung und Wirtschaft in erheblichem Maße. Vor allem die Raumplanung steht vor großen Herausforderungen. Auf der einen Seite soll sie dazu beitragen, dass der energetische Dreisprung -Energie einsparen, Energie effizient nutzen, erneuerbare Energien ausbauen- möglichst gut gelingt. Auf der anderen Seite darf sie andere Anforderungen an den Raum dabei aber nicht vernachlässigen, denn eine Raumplanung, die sich an der Leitvorstellung der Nachhaltigkeit orientiert, muss immer auch den Versuch unternehmen, die sozialen und wirtschaftlichen Ansprüche an den Raum mit seinen ökologischen Funktionen in Einklang zu bringen. Aber welche strategischen und instrumentellen Perspektiven hat die Raumplanung in Baden-Württemberg insbesondere dann, wenn die Vorranggebiete für die Windenergienutzung im Regionalplan aufgrund der Novellierung des baden-württembergischen Landesplanungsgesetzes ihre Ausschlusswirkung für die übrigen Gebiete der Region verlieren ("Weiß-Grau-Planung")? Dieser Frage gingen rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der 108. Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Baden-Württemberg am 29. und 30. März 2012 in den Räumlichkeiten des Verbands Region Stuttgart (VRS) nach. Dipl.-Ing. Thomas Kiwitt, Leitender Technischer Direktor des VRS, betonte bei seiner Begrüßung der Anwesenden, dass die Raumplanung Angebote liefern müsse, um die Energiewende aktiv mitzugestalten.

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Nachrichten. ARL

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Nr. 2

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S. 1-3

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