Grenzlandprobleme in der Steiermark.

Angerer, Karlheinz
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1980

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SEBI: 81/139

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Zusammenfassung

Das Landesentwicklungsprogramm, welches die Grundlage in der Steiermark darstellt, hat das steierische Grenzland sehr weitgehend als erstklassigen landwirtschaftlichen Kulturboden ausgewiesen, wobei in den Städten und einigen Märkten, die schon immer Zentren des Gewerbes und der kleinen Industrie gewesen sind, auch gewerblich-industrielle Nutzungen kleineren Umfangs vorgesehen wurden und der Fremdenverkehr hauptsächlich in Form des Ausflugs- und Wochenendverkehrs berücksichtigt ist. Weitergehende fremdenverkehrsmäßige Entwicklungen sind für die Gebiete der Bäder Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg und Loipersdorf vorgesehen, vorhanden oder auch noch in Entwicklung. Zur Förderung der Investitionstätigkeit gibt es in der Steiermark eine Anzahl spezifischer Instrumente, wie etwa das Industrieförderungsgesetz, und das Mittelstandsförderungsgesetz, die allerdings nicht prinzipiell auf das Grenzland und dessen Bedarf zugeschnitten sind. st/difu

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In: Lamel, Joachim u. a.: Gemeinde im Grenzland.Hrsg.: Alfred Klose u.Elisabeth Langer, Wien: (1980), S. 161-169, Tab.

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Serie/Report Nr.

Schriftenreihe für Kommunalpolitik und Kommunalwirtschaft; 7

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