Aussiedler - das Beispiel Bremen.
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Datum
1989
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Das Land Bremen hat im Jahr 1988 einen größeren Anteil an Aussiedlern (einschließlich Übersiedlern aus der DDR) aufgenommen, als sein Bevölkerungsanteil an der Bevölkerung der Bundesrepublik beträgt. Damit wird die allgemeine Beobachtung bestätigt, daß Aussiedler vorwiegend in Großstädte ziehen. Die Strukturen der Aussiedler unterscheiden sich von denjenigen der Einheimischen hinsichtlich (1) Alterszusammensetzung: Unter Aussiedlern sind jüngere Altersgruppen stärker vertreten; (2) Haushaltsstruktur: Einpersonenhaushalte und solche mit fünf und mehr Personen sind häufiger anzutreffen; (3) Erwerbstätigkeit: Aussiedler, insbesondere Frauen, sind in höherem Maße erwerbstätig als Einheimische; (4) Erwerbsstruktur: Aussiedler haben überwiegend Fertigungs- und technische Berufe. Die Frage der Unterbringung gestaltet sich in Bremen nicht so schwierig wie in anderen Großstädten. Ein Wohnungsbauprogramm, aus dem auch Aussiedler versorgt werden sollen, ist in Vorbereitung. Die Eingliederung in den Arbeitsmarkt stößt auf Schwierigkeiten. Zur Förderung der Eingliederung von Kindern und Jugendlichen sind vor allem im schulischen Bereich Maßnahmen ergriffen worden. Im Bereich der berufsbildenden Schulen sind zur Zeit keine besonderen Integrationshilfen erforderlich. - Bals
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1989), H.5, S.389-396, Abb.; Tab.; Lit.