Die Auslagerung kommunaler Beschaffungsaufgaben als Alternative zur internen Durchführung. Entwicklung eines multitheoretischen Entscheidungsrahmens.

B + G Wissenschaftsverl.
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B + G Wissenschaftsverl.

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DE

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Würzburg

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ZLB: Kws 761/102

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Zusammenfassung

Für einen effektiven und effizienten Einsatz ihrer Finanzmittel und nicht zuletzt auch aufgrund der vielfachen Kritik an ihren Beschaffungsaktivitäten sind Kommunalverwaltungen darauf angewiesen, Wege zur qualitativen und kostenmäßigen Verbesserung bei der Erledigung ihrer Beschaffungsaufgaben zu finden. Als Möglichkeiten werden hierbei u.a. die Ausgliederung, die interkommunale Zusammenarbeit und die Einbeziehung unabhängiger privatwirtschaftlicher Unternehmen angesehen, welche unter dem Oberbegriff Auslagerung zusammengefasst werden können. Der Autor entwickelt einen theoretisch fundierten, heuristischen Entscheidungsrahmen für die Auslagerung kommunaler Beschaffungsaufgaben, in den auch die für die Problemstellung relevanten und zugleich komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen Eingang finden. Die organisationstheoretische Basis des Entscheidungsrahmens bilden der ressourcenbasierte Ansatz, die Transaktionskostentheorie und die Prinzipal-Agent-Theorie, die in ein gemeinsames, auf die kommunale Beschaffung angepasstes Bezugsmodell integriert werden. Das Buch richtet sich an Dozenten, Studenten sowie Fach- und Führungskräfte, die sich mit Fragestellungen der öffentlichen Beschaffung und Auslagerungsentscheidungen beschäftigen.

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XVI, 462 S.

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