Zukunftsfähiger Grenzraum im zusammenwachsenden Europa. Konferenz des Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft und des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung am 27. November 1997 in Düsseldorf.

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Dortmund

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ZLB: 98/2300-4
BBR: C 26 326
DST: Fa 260/153

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KO
SW

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Abstract

Bei der Regionalplanung geht es nicht mehr allein um die Konzeption von Entwicklungsplanungen. Viel wichtiger ist, daß die verschiedenen Akteure aus dem regionalen Zusammenhang jeweils themenbezogen zusammenarbeiten und ihre Ideen und Potentiale bündeln. Auf der Konferenz werden nach einer Einführung in Entwicklungsperspektiven, die Bedeutung der europäischen Binnengrenzen und die Chancen, Probleme und Ziele der grenzüberschreitenden Regionalentwicklung eine Reihe von deutsch-niederländischen Beispielen vorgestellt. Dazu gehören die Zusammenarbeit in der Landschaftsentwicklung am Niederrhein und bei der naturräumlichen Vernetzung, die grenzüberschreitende Städtenetzzusammenarbeit am Beispiel ANKE, das grenzüberschreitende Gewerbegebiet Aachen Heerlen und der grenzüberschreitende Güterverkehr. Bei der anschließenden Diskussion kommen u.a. Probleme wie das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch der Zusammenarbeit und der Tendenz gegenseitiger Abgrenzung zur Sprache oder auch die Schwierigkeit, Grenzräume, die aus nationaler Perspektive häufig als Randzonen betrachtet werden, als eigenständige Territorien zu behandeln. eh/difu

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52 S.

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ILS-Schriften; 134