Freizeit und kommunale Planung. Die Folgen von Zeitflexibilisierung und Pluralisierung für die kommunale Freizeitinfrastruktur.

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Erkrath

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ZLB: 93/4237-4
BBR: C 23 337

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KO
SW

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Abstract

In der Dokumentation werden die 11 Beiträge, 5 Exkursionsziele und 5 Arbeitsgruppenberichte einer Tagung vom 30.11. und 1.12.1992 zusammengestellt. Forschungsergebnisse und Erfahrungen widerlegen die These der ständig zunehmenden Freizeit. Zeitreste werden Verpflichtungszeiten zugeschlagen und Arbeitszeitflexibilisierung führt zu ungünstigen Zeitverteilungen und zusätzlichen Zeitorganisationsaufwendungen. Immer speziellere Freizeittätigkeiten diferenzieren Angebote und Infrastruktur und führen zu immer kleineren Zielgruppen und zu größeren Einzugsbereichen, so daß der kommerzielle Markt immer stärker in das Feld auch der kommunalen Vorsorge für Freizeit eindringt. Um effektive kommunale Planung im schwierig zu prognostizierenden Freizeitbereich zu gewährleisten, ist eine ständig fortlaufende Beteiligung von Interessenten und Gruppierungen erforderlich. Die Vorstellungen für ein solches "innovationsorientiertes Dialog-System" werden an Beispielen der Region Mülheim-Essen-Oberhausen und dem Emscher Landschaftspark konkretisiert. ha/difu

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112 S.

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