Probleme einer Erfolgskontrolle regionalpolitischer Maßnahmen. Dargestellt am Beispiel der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur".

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SEBI: 79/1509

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Zusammenfassung

Ausgangspunkt und Ziel der Arbeit Mit der Entwicklung und Institutionalisierung einer systematischen sowie periodischen Erfolgskontrolle, die sowohl eine Ziel- als auch eine Mittelkontrolle umfaßt, können staatliche Eingriffe in einzelnen Teilbereichen auf eine rationale, überprüfbare Basis gestellt werden, indem beispielsweise für den Fall der Gemeinschaftsaufgabe ,,Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur'' die Auswirkungen öffentlicher Interventionen nicht nur global, sondern auch räumlich differenziert analysiert und zugeordnet werden. Eine Zielkontrolle erlaubt eine Überprüfung der Zielerfüllung und liefert Anhaltspunkte dafür, inwieweit die Ergebnisse eines Entwicklungsprozesses mit den ursprünglichen Zielaussagen übereinstimmen. Eine Mittelkontrolle zielt darauf ab, die Effizienz und Adäquanz der einzelnen Maßnahmen für die Erreichung der Förderziele sowie Aspekte der regionalen Verteilung und des Einsatzes der Fördermittel zu überprüfen. sg/difu

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Schlagwörter

Regionalpolitik, Erfolgskontrolle, Regionale Strukturpolitik, Fördergebiet, Raumordnung, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung

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Frankfurt/Main: Lang (1979), ca. 350 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Konstanz 1977)

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Regionalpolitik, Erfolgskontrolle, Regionale Strukturpolitik, Fördergebiet, Raumordnung, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 203