Luftverkehr auf Kurzstrecken im Wettbewerb mit der Hochgeschwindigkeitsbahn.
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SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
BBR: Z 153
IRB: Z 867
BBR: Z 153
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Zusammenfassung
Der Kurzstreckenluftverkehr heutiger Prägung wird gegenüber gut ausgebauten Systemen europäischer Hochgeschwindigkeitsbahnen empfindliche Verkehrseinbußen hinnehmen müssen. Dem Zeitgewinn der Flugzeuge auf der Kurzstrecke steht ein zu hoher Zeitverlust durch Manövrieren und Abfertigung gegenüber, so dass kein hinreichender Zeitvorsprung verbleibt. Reduzierungen der Bodenzeiten von 70 auf 40 Minuten sind ohne wesentliche Neuinvestitionen durch Einführung rationellerer Verfahren möglich. Die Zeiteinsparung würde ausreichen, um den Kurzstreckenluftverkehr wettbewerbsfähig zu erhalten. Daran sind außer Luftverkehrsunternehmen auch die Flughäfen interessiert, deren Hauptkunde der Kurzstreckenluftverkehr ist. Seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der Hochgeschwindigkeitsbahn käme es zugute, den Preisabstand zu mindern, was aus mehreren Gründen möglich erscheint. (-z-)
Beschreibung
Schlagwörter
Schnellverkehr, Hochleistungsschnellbahn, Eisenbahn, Leistungsvergleich, Wettbewerb, Luftverkehrsmittel, Reisezeit, Reisegeschwindigkeit, Kurzstrecke, Hochgeschwindigkeitsbahn, Zeiteinsparung, Wettbewerbsfähigkeit, Flugzeug, Verkehr, Luftverkehr
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Internationales Verkehrswesen, Darmstadt 38(1986), Nr.3, S.195-199, Abb.;Tab.
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Schnellverkehr, Hochleistungsschnellbahn, Eisenbahn, Leistungsvergleich, Wettbewerb, Luftverkehrsmittel, Reisezeit, Reisegeschwindigkeit, Kurzstrecke, Hochgeschwindigkeitsbahn, Zeiteinsparung, Wettbewerbsfähigkeit, Flugzeug, Verkehr, Luftverkehr