Strukturelle Anpassungsprozesse in der Region Berlin - Brandenburg.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 94/271-4
BBR: C 22 993

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S
FO

Abstract

Mit der Entscheidung für eine schnelle Vereinigung der beiden deutschen Staaten wurde die Wirtschaft der ehemaligen DDR einer extremen "Schocktherapie" ausgesetzt. Die innerhalb kürzester Zeit vollzogene Transformation von einer zentral gelenkten zu einer marktgesteuerten Wirtschaft hat zu einem rapiden Niedergang der ostdeutschen Wirtschaft geführt. Der Aufbau neuer, konkurrenzfähiger Potentiale kommt dagegen nur allmählich voran. Die zwangsläufige Folge dieser Entwicklung ist massive Unterbeschäftigung. Als große zusätzliche Belastung kam 1991 der abrupte Wegfall der osteuropäischen Märkte hinzu. Die Region Berlin-Brandenburg befindet sich in diesem Prozeß in einer exponierten Position. Das unmittelbare Nebeneinander von Deutschland Ost und Deutschland West ließ die vielfältigen Problemstellungen des Einigungsprozesses besonders deutlich werden. Auf der einen Seite Wachstum, auf der anderen Seite wirtschaftlicher Niedergang. Andererseits wirkte sich für Berlin (Ost) und die Regionen Brandenburgs die unmittelbare Nähe zu Berlin (West) durchaus positiv aus, denn dort stand eine funktionierende Verwaltung, eine intakte Infrastruktur und ein leistungsfähiges, flexibel reagierendes Wirtschaftspotential zur Verfügung. In dieser Arbeit werden, u.a. über Fallbeispiele, die sozioökonomischen Strukturen, Strukturwandel und Regionalpolitik im Untersuchungszeitraum analysiert, und es werden wirtschaftliche Perspektiven dieses Raumes bis 2000 aufgezeigt. - SM

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351 S.

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Beiträge zur Strukturforschung; 142