Optimierungsansätze für die Radfahrernavigation.

Kirschbaum
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Kirschbaum

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DE

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Bonn

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0039-2219

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BBR: Z 763
IRB: Z 629

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Abstract

Navigationssysysteme haben mit fallende Preisen nicht nur in Kraftfahrzeugen Einzug gehalten, sondern verbreiten sich verstärkt auch bei Teilnehmern des nichtmotorisierten Freizeitverkehrs wie z.B. bei Radfahrern. Nahezu alle dort zum Einsatz kommenden Geräte werden als multinutzertauglich ausgegeben, sind aber tatsächlich nicht auf die besonderen Bedürfnisse von Radfahrern ausgerichtet. Die Einschränkungen, die Radfahrer bei der Nutzung entsprechender Systme erfahren sind vielfältig: die Kartendarstellung basiert auf den Vektorkarten für die Kfz-Navigation und ist hinsichtlich des Detaillierungsgrades für Radfahrer unzureichend. Es fehlt an einem speziellen Wegenetz für Radfahrer, das auch ein Routing unter verschiedenen Kriterien ermöglicht. Der- Einbezug von für Radfahrer sinnvollen ÖPNV-Angeboten in den Systemen fehlt. Trotz verbessertem GPS-Empfang moderner Geräte aufgrund verbesserter GPS-Chipsätze und der Deaktivierung der Selective Availibilty im Jahr 2000 ist die Standortbestimmung nach wie vor mitUnsicherheiten behaftet. Beim Einsatz verschiedener Systeme konnten nicht nur erhebliche Ungenauigkeiten, sonern teilweise auch ausgeprägte Ausfallzeiten beobachtet werden. GPS-EEmpfangs beobachtet werden. Es wurden daher Lösungsansätze entwickelt, Ortungsverfahren mit Hilfe eines möglichst einfachen und preiswerten Vefahrens zu kompensieren. Ein mögliches Verfahren wurde für eine aufgezeichnete Route simulativ erprobt.

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Straßenverkehrstechnik

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Nr. 9

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S. 528-536

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