Die offene Stadt. Eine Ethik des Bauens und Bewohnens.
Hanser Berlin
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Hanser Berlin
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DE
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München
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ZLB: Kws 100,5/55
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Abstract
Im Jahr 2050 werden zwei Drittel aller Menschen in Städten leben - wie können Bewohner mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen eine friedliche Koexistenz führen? Der Autor untersucht die Beziehung zwischen urbanem Planen und konkretem Leben und entwickelt eine Ethik für die Stadt. Wie hat sie sich historisch gewandelt? Wie kann eine offene Stadt aussehen, die geprägt ist von Vielfalt und Veränderung und in der Bewohner Fähigkeiten zum Umgang mit Unsicherheiten entwickeln? Der Autor versucht zu zeigen, warum eine Urbanistik benötigt wird, die eine enge Zusammenarbeit von Planern und Bewohnern einschließt und voraussetzt, und dass eine Stadt voller Widersprüche urbanes Erleben nicht einengt, sondern bereichert.
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400 S.