Erfolgsfaktoren von Apps - zwischen Usability und Produkt. Wie Nahverkehrs-Unternehmen von Apps profitieren können und was es dabei zu beachten gilt.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: Kws 335 ZB 6808
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Der Schritt in die Digitalisierung von Angeboten ist für Unternehmen heutzutage ein notwendiges Mittel, um als Anbieter von Dienstleistungen am Markt zu bestehen. Selbst viele Dinge, die vor einigen Jahren auf herkömmliche Weise vonstatten gingen, sind mittlerweile auch auf den Bildschirmen von Computern, Smartphones oder Tablets möglich. Insbesondere die Nutzung von Smartphones ist in den letzten acht Jahren sehr stark angestiegen: Anfang 2009 waren noch 6,3 Millionen Deutsche im Besitz eines solchen Mobiltelefons, Mitte 2016 waren es schon 49 Millionen. Das entspricht einem Anteil von knapp 60 Prozent der Bevölkerung. Mit einem weiteren Anstieg in den kommenden Jahren ist dabei zu rechnen. Smartphones ermöglichen einen unkomplizierten Zugang zum Internet und sind mit etlichen wählbaren Programmen - auch Applikationen oder kurz Apps genannt - auf den jeweiligen Nutzer einstellbar. Für Nahverkehrsunternehmen, die ausschließlich einen gedruckten Fahrplan anbieten, wird es zunehmend schwierig, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Solche mit einem in einer eigenen App abrufbaren Fahrplan haben deutlich bessere Chancen. Es existieren jedoch Erfolgsfaktoren, die beachtet werden sollten. Für den Nutzer einer App ist es wichtig, eine hohe Benutzerfreundlichkeit zu erfahren. Neben dem Kunden darf bei einer App auch die Seite des Anbieters nicht zu kurz kommen, da das Unternehmen Zeit, Geld und Energie investiert, um die App zu entwickeln und zu pflegen. In dem Beitrag werden anhand einer Checkliste Erfolgsfaktoren benannt.
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Journal
Verkehr und Technik
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Nr. 5
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S. 175-181