Social costs in der öffentlichen Wasserversorgung. Ein Beitrag zum Problem der Messung und Bewertung der social costs.

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SEBI: 75/1570

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Abstract

Im Falle der Gewässerverunreinigung lassen sich mit physikalischen, chemischen und biologischen Meßverfahren lediglich die ,,primären social costs'' ermitteln, die hieraus resultierenden zusätzlichen Belastungen sowie die vom Verursacher der Verschmutzung ersparten Kosten werden als ,,sekundäre social costs'' bezeichnet. Unter Berücksichtigung der installierten Kapazität, der Kapazitätsauslastung und der betriebswirtschaftlich üblichen Kostenelemente werden die Kosten ermittelt, die durch die Verschlechterung der Rohwassergüte entstehen; dies erfolgt für die Kategorien Flußwasser, Uferfiltrat und angereichertes Grundwasser, See- und Talsperrenwasser. Durch die zunehmende Förderung von See- und Talsperrenwasser entstehen zusätzliche Kosten vor allem im Transportbereich. Der Versuch einer Quantifizierung der Sozialkosten ergab für das Jahr 1968 eine Gesamtsumme von rund 177 Mio DM oder durchschnittlich 5,28 Pf/Kubikmeter Förderung

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Sozialkosten, Wasserversorgung, Gewässerverunreinigung, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Wirtschaft, Finanzen, Ingenieurwesen

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In: Dortmund, (1973) 294 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Sozialkosten, Wasserversorgung, Gewässerverunreinigung, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Wirtschaft, Finanzen, Ingenieurwesen

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Veröffentlichungen des Instituts für Wasserforschung; 17