Lärmrelevanz und EU-Anforderungen. Erfordernisse, Abgrenzungs- und Anpassungsprozesse zum Lärmschutz.

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Berlin

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1869-9324

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Abstract

Die Ergebnisse dieser Studie sollen eine fachübergreifende Diskussion z.B. über die Einbeziehung von subjektivem Lärmempfinden in städtebaulichen Quartieren initiieren. Der Umgang mit vorhandenen und zukünftigen Lärmbelastungen in städtebaulichen Planungen und Prozessen steht im Fokus dieses Forschungsvorhabens. Die Veröffentlichung reflektiert Erfahrungen, die in der kommunalen Praxis mit der bisherigen Lärmminderungsplanung nach § 47a BImSchG und den Bemühungen für leisere Städte gewonnen wurden. Von Seiten des Bundes werden damit erstmalig Hilfestellungen als "Anleitung zum stadtplanerischen Umgang mit Lärmsanierung" gegeben. Die Erkenntnisse aus den Feldstudien zeigen, dass insbesondere die Ansätze, die sich durch intensive Einbeziehung der Betroffenen und durch Kontinuität im Planungsprozess auszeichnen, Erfolg versprechend sind und eine hohe Akzeptanz erreichen.

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IV, 102 S.

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BMVBS-Online-Publikation; 24/2010