Bemessungsvorschläge für Tropfkörpernachklärbecken.
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1989
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SEBI: 89/5411
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"In der mechanisch-biologischen Abwasserreinigung kommt den Nachklärbecken als letzte Stufe eine maßgebende Bedeutung für die Aublaufqualität zu. Beim Tropfkörperverfahren, bei dem aus verfahrenstechnischer Sicht eine Nachklärung nicht unbedingt erforderlich ist, besteht die wesentliche Aufgabe der Nachklärbecken darin, den aus dem Tropfkörper ausgespülten Überschußschlamm vom gereinigten Abwasser abzutrennen. Daneben muß der Schlamm eingedickt und zwischengespeichert werden. Der Feststoffrückhalt in der Nachklärung ist für die Vorflut insbesondere hinsichtlich des hohen Sauerstoffbedarfs bei der Mineralisierung der organischen Bestandteile der Feststoffe von Bedeutung" (S. 240). Ziel der Arbeit ist es, ein Bemessungsverfahren zu erarbeiten, mit dessen Hilfe sowohl der Einfluß verschiedener Belastungs- und Betriebszustände des Tropfkörpers berücksichtigt als auch in Abhängigkeit von den Belastungsparametern der Nachklärung eine Abschätzung der zu erwartenden Ablaufqualität vorgenommen werden kann. An drei Beispielen wird das vorgestellte Verfahren vorgeführt: Kläranlagen Ebersberg, Garching und Fürstenfeldbruck. sg/difu
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München: (1989), ca. 420 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU München 1989)
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Serie/Report Nr.
Berichte aus Wassergütewirtschaft und Gesundheitsingenieurwesen; 88