Prozeßorientierte Kosten- und Leistungsrechnung für Regionalbahnen. Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung.
Verl. Praxiswissen
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DE
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Dortmund
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ZLB: 2001/1233
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DI
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Abstract
Die Liberalisierung und die Tarifaufhebung im Verkehrswesen haben für die Eisenbahnunternehmen zu einem verschärften inter- und intramodalen Wettbewerb geführt. Die EU-Richtlinie 91/440 schreibt die Öffnung der Schienenwege für Dritte vor. Neben der Deutschen Bahn AG existieren in Deutschland zahlreiche kleinere Eisenbahnen, so genannte Nichtbundeseigene Eisenbahnen (NE). Diese sind nunmehr in der Lage, über das eigene Netz hinaus Schienengüterverkehr anzubieten. Mit den Regionalbahnen entsteht ein neuer Typ von Eisenbahnunternehmen. Um auf die neuen Herausforderungen des Verkehrsmarktes reagieren zu können, benötigen Unternehmen ein ausgebildetes innerbetriebliches Rechnungswesen. Das allgemein gültige betriebswirtschaftliche Instrumentarium wird zu einer speziellen Kosten- und Leistungsrechnung für Regionalbahnen im Schienengüterverkehr weiterentwickelt. Zur Anwendung kommt sowohl in den direkten wie indirekten Bereichen eine Prozesskostenrechnung auf Teilkostenbasis. Die theoretischen Aussagen werden mit exemplarischen Anwendungen verdeutlicht. Die Arbeit ist auf weitere Güterverkehrsunternehmen, z.B. KLV-Vermarktungsgesellschaften, Kurier- , Express- und Paketdienste, Sammelgutspediteure, Luftfrachtspediteure und -transporteure, auf Containertransporte wie auf den Personenverkehr übertragbar. difu
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XVI, 427 S.
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