Frankfurt ist immer noch eine kleine Stadt und keine Metropole. Der Stadtplaner Albert Speer mahnt ein neues Nachdenken über die Region und die künftige Entwicklung an.

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0174-4909

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ZLB: Ztg 42-2
IRB: S 7374

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Abstract

In den letzten Jahren lebte die Stadt Frankfurt von der Sehnsucht nach der Metropole: Das Rhein-main-Gebiet und die Staddt selbst als das ökonomische, kulturelle und politische Zentrum Europas. Diese Visionen lebten vom Fortbestehen der Nachkriegsordnung. Mit dem Fall der Mauer hat sich der Blickwinkel geändert: Die europäischen Metropolen wandern ostwärts. Für Frankfurt hat diese politische Entwicklung Folgen, über die die politisch Verantwortlichen noch kaum nachgedacht haben. Im Beitrag, der eine Zusammenfassung eines Vortrages vor der Polytechnischen Gesellschaft in Frankfurt ist, versucht der Stadtplaner Albert Speer eine Neubestimmung. (-y-)

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Nr.24

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o.S.

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