Über die Entleerung von Räumen. Tabu oder vernachlässigter, aber notwendiger Diskurs?
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DE
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Bonn
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1868-0097
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EDOC
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Abstract
Demographische Veränderungen durch Abnahme der Bevölkerung infolge Sterbeüberschuss und Abwanderung bedeuten an vielen Standtorten gleichzeitig altersstrukturelle Veränderungen, da die (Ab-)Wanderungsintensität junger Bewohner von Teilräumen zumeist deutlich höher ist als die älterer Bevölkerungsgruppen. Die Folgen einer Bevölkerungsabnahme zeigen sich in reduzierter Nachfrage nach Wohnungen, Infrastrukturleistungen, sozialen Infrastrukturen sowie der Ver- und Entsorgung. Die Problemlage der Entleerung von Teilräumen im bundesweiten, regionalen und auch (teil-)örtlichen Zusammenhang wie auch die bisherige Tabuisierung der Erfordernisse einer politischen, gesellschaftlichen wie praktischen Handhabung bestehen nach Ansicht des Autors unbestreitbar. Dies führe zum Teil zu Entscheidungs- und Handlungsblockaden, die im Grundsatz nicht nachvollziehbar wie auch nicht vertretbar seien. Der Autor skizziert Handlungsszenarien und spart dabei auch extreme Lösungen wie die Aufgabe von Teilräumen nicht aus.
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S. 95-105
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BBSR-Online-Publikation; 02/2018