Entwicklungszentren in Schwerpunkträumen mit besonderen Strukturschwächen. Raumordnungspolitische Probleme beim infra- und wirtschaftsstrukturellen Ausbau von Entwicklungszentren. Beispiel Gebietseinheit 4, Lüneburger Heide.

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SEBI: 76/4509

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Abstract

Die durch eine Randlage innerhalb des Bundesgebietes und der EWG gekennzeichnete Lüneburger Heide weist eine relativ geringe Bevölkerungsdichte, in Teilgebieten erhebliche wirtschaftliche Strukturschwächen sowie infrastrukturelle Versorgungsdefizite auf. Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur sind unter Einsatz erheblicher Förderungsmittel von 1961 bis 1970 erfolgt; über die Wirkungen lassen sich noch keine abschließenden Aussagen machen. Die vorhandenen räumlichen Gliederungskonzepte reichen für die Darstellung der infrastrukturellen Versorgungssituation nicht aus; für eine bevölkerungsabhängige Bedarfsschätzung muß die angemessene Erreichbarkeit der Mittelzentren im Vordergrund stehen. Mit Hilfe der Gliederung des Untersuchungsraumes in fünf Teilgebiete konnten die Veränderungen im Zeitraum 1961-1970 deutlich gemacht werden und Anhaltspunkte für die raumspezifische Bedarfsschätzung gewonnen werden.

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Keywords

Infrastruktur, Wirtschaftsstruktur, Entwicklungszentrum, Raumordnung, Planung

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Bonn: (1976), 100 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Infrastruktur, Wirtschaftsstruktur, Entwicklungszentrum, Raumordnung, Planung

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Schriftenreihe "Raumordnung"; 06.006