Playground design - Cliches and commen sense. (Planung von Spielplätzen - Klischees und Vernunft.)

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IRB: Z 652

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Zusammenfassung

Die Entwicklung der Kinderspielplatzplanung hat mit dem Zuwachs an Erkenntnissen über Kinderspiel nicht Schritt gehalten. So wird heute freies Spielen nicht mehr als isolierte Handlung ohne Bezug zum wirklichen Leben gesehen. Spielen wird jetzt als wesentlicher Teil des Lernens gesehen, als Anpassungsprozess durch den der Jugendliche Kenntnisse über die Umwelt gewinnt, über psychische und physische Prozesse, wo Selbstbewusstsein und soziales Empfinden gefordert wird. Demgegenüber sind heutige Spielplätze einseitig auf körperliche Spiele ausgelegt. Straßen und Buschwerk bieten mehr sensorische Stimulanz als Spielplätze, denn sie bieten Kontakt mit der Natur, mit dem Leben in der Gemeinschaft und mit der Erwachsenenwelt. (GUS)

Beschreibung

Schlagwörter

Nutzung, Planungsgrundlage, Spielplatz, Abenteuerspielplatz, Bildung/Kultur, Kinderspielplatz

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In: Archit.Austral., 74(1985), Nr.7, S.40-45, Abb.;Lit.;13 Außenaufn.

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Nutzung, Planungsgrundlage, Spielplatz, Abenteuerspielplatz, Bildung/Kultur, Kinderspielplatz

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