Die Zinspolitik der Sparkassen in der Bundesrepublik Deutschland unter wirtschaftspolitischen Gesichtspunkten.
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SEBI: 76/2713
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DI
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Abstract
Um den preispolitischen Spielraum der Sparkassen sichtbar zu machen, werden im historischen Teil die Faktoren abgeleitet, die seit Bestehen der Sparkassen ihre Zinspolitik bestimmt haben. Die Abkommen (Mantelvertrag, Habenzinsabkommen, Sollzinsabkommen, Wettbewerbsabkommen) von 1932 und die Rechtsverordnung von 1967, durch die die staatliche Zinsbindung aufgehoben wurde, sind von größter Bedeutung gewesen. Im analytischen Teil der Arbeit zeigt sich, daß die Zinspolitik vor allem im Rahmen des Zielsystems der Sparkassen gesehen werden muß. Die mikro- und makroökonomisch ausgerichteten Zielvorstellungen werden diskutiert und Lösungsmöglichkeiten für eine optimale Zinspolitik abgeleitet. Bei der Frage nach der Kompatibilität der verschiedenen Zinspolitiken wird das Problem der optimalen Zinsauswahl berücksichtigt. Schließlich wird untersucht, wie sich die Förderung des Mittelstands und der wirtschaftlich schwächeren Bevölkerungskreise, die hinter jeder Zinspolitik der Sparkassen stehen soll, auf die Verteilung und das Wachstum der Volkswirtschaft auswirken.
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Zinspolitik, Finanzpolitik, Kreditunternehmen, Sparkasse, Wirtschaftspolitik
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Berlin: Duncker & Humblot (1973), 135 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl.; franz.(wirtsch.Diss.; Bonn 1972)
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Zinspolitik, Finanzpolitik, Kreditunternehmen, Sparkasse, Wirtschaftspolitik
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Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen; 69