Einführung in den Städtebau.
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 98/356-4
IfL: 1997 B 538
IfL: 1997 B 538
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Abstract
Ein Anliegen heutiger Städtebaulehre ist es, über die planerischen und gestalterischen Detaillösungen hinaus den Blick für die größeren Zusammenhänge des "Konstrukts" Stadt zu öffnen. Im Teil 1) des Buches steht der Prozeß der Gestaltwerdung von Siedlung im Mittelpunkt; erörtert werden die ihm zugrundeliegenden elementaren Handlungsmodelle: "Bewegen" (linear), "Besetzen" (flächig) und "Aufrichten" (räumlich), aus denen sich die strukturbildenden Elemente der Stadt, die Erschließung (Straße), die Parzellierung (Grundstück) und die Bausubstanz (das Haus), ergeben. Im Teil 2) wird die Makro- und Mikrostruktur der Siedlungsgestalt differenziert auf unterschiedlichen Maßstabsebenen betrachtet: Globalmaßstab (Verbreitung menschlicher Siedlungen über ganze Kulturlandschaften, Staaten und Länder), Regionalmaßstab (Form und Gestalt des städtischen Ballungsraums), das Stadtfeld (Wachstum der Stadt aus Stadtfeldern), die Stadtfeldtypologie, Siedlungsmuster (Verhältnis zwischen Straße, Grundstück und Haus), der Lageplan (das einzelne Grundstück mit den darauf befindlichen Bauwerken), schließlich der Grundriß des Gebäudes als unterste Betrachungsebene. Gezeigt wird, daß diese Prozesse städtischer Gestaltwerdung nicht auf allen Ebenen durch den planerisch-absichtsvollen Zugriff ausgelöst oder gar gewollt sind, sondern sich nach Mustern innerer Selbstorganisation entwickeln. Wie die trotzdem vorhandenen Spielräume der Planung genutzt werden können, wird an konkreten städtebaulichen Aufgaben anschaulich vorgeführt. difu
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161 S.