Die Rezeption technischer Regeln im Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht unter besonderer Berücksichtigung ihrer verfassungsrechtlichen Problematik.

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SEBI: 89/5325

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Die Arbeit versucht, aus dem großen Komplex der technischen Regeln im Recht deren Bedeutung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht zu durchleuchten. Dabei sollen anhand entlegener Tatbestände aus dem Ordnungswidrigkeitenrecht sowie dem Pargr. 323 StGB (Abwehr von Gefahren für die beim Bau beschäftigten Arbeiter und Handwerker, für künftige Bewohner bzw. für das Publikum) die verschiedenen Rezeptionstechniken (z. B. statische und dynamische Verweisung, Blankettgesetz) und die damit verbundenen verfassungsrechtlichen Fragen untersucht werden. Ein für die Praxis wichtiger Schwerpunkt liegt in der Erörterung des materiell-rechtlichen Problems, welche Bedeutung den technischen Regeln bei der Bestimmung der strafrechtlichen Fahrlässigkeit zukommt. kmr/difu

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Strafrecht, Ordnungswidrigkeit, Norm, Technische Regel, Sicherheitstechnik, Sicherheitsrecht, Straßenverkehrsrecht, Verweisung, Rechtsprechung, Satzung, Baurecht, Verkehr, Verwaltungsrecht, Gesetzgebung, Recht, Verfassungsrecht

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Düsseldorf: Werner-Verlag (1989), XL, 223 S., Lit.(jur.Diss.; Trier 1988/89)

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Strafrecht, Ordnungswidrigkeit, Norm, Technische Regel, Sicherheitstechnik, Sicherheitsrecht, Straßenverkehrsrecht, Verweisung, Rechtsprechung, Satzung, Baurecht, Verkehr, Verwaltungsrecht, Gesetzgebung, Recht, Verfassungsrecht

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Umwelt- und Technikrecht; 8