Telearbeit und öffentlicher Dienst. Dokumentation des Kolloquiums in Augsburg am 23. März 1998.

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Augsburg

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ZLB: 99/1588-4

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KO

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Abstract

Zwei Referate von Autorinnen, die selbst Telearbeiterinnen sind, stehen am Anfang der Dokumentation eines Kolloquiums der Gleichstellungsstelle für Frauen der Stadt Augsburg. Das erste gibt einen Überblick über Art und Umfang der Telearbeit in Deutschland und geht dabei u.a. auf den Imagegewinn der Telearbeit nutzenden Unternehmen, auf die Form alternierender Telearbeit, auf die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Telearbeiter(innen) und auf die Risiken (Workaholics, Minderung der Karrierechancen) ein. Das zweite Referat berichtet über die Gestaltung der Telearbeit bei der Kommunalen Gemeinschaftsstelle aus dem Bereich Beratung und Begutachtung. Die Podiumsdiskussion über Telearbeit in Wirtschaft und Verwaltung geht vor allem auf Fragen der Praxis der Telearbeit ein, den Produktivitätsgewinn, die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Reduzierung des Fahraufkommens durch Telearbeit, auf Fragen der Arbeitsorganisation wie die Ausgestaltung der Dienstvereinbarungen, die Überwachung und Kontrolle der Arbeitszeit und -leistung, technische Mindestausstattung und Ergonomie. goj/difu

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ca. 60 S.

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