Xenophobic housing. (Fremdenfeindlicher Wohnungsbau.)

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IRB: Z 1512

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Abstract

Die Suche nach neuen Wohnformen hat dem 2. Weltkrieg nicht zu dem erhofften Erfolg und den erhofften Verbesserungen der Wohnbedingungen geführt. Der Autor rückt das traditionelle Konzept der britischen Wohnbebauung in den Vordergrund. Die zweigeschossige Bauweise mit kleinem Garten, gegebenenfalls auch als Reihenhaus wird als für die britische Architektur von jeher bestimmend und als dem Wohnbedürfnis am nächsten erachtet. Einflüsse, die vom Kontinent her kamen werden vom Autor nicht positiv gewertet. Vielmehr wird eine nationalistische Richtung im Wohnungsbau befürwortet, die durch ihre Feindlichkeit gegenüber fremden Einflüssen ihre Individualität und ihre Identität erhalten kann. (Mo)

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Keywords

Wohnung, Wohnungsbau, Wohnungsbauentwicklung, Wohnungstyp, Wohnumfeld, Wohnwert, Wohnzufriedenheit, Wohnverhalten, Wohnsiedlung, Wohnbedingungen, Wohnbedürfnis, Wohnanlage, Bautradition, Wohnungswesen, Wohnform, Fremdenfeindlichkeit

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In: Int.J.f.Housing Sci.a.its Applic., 9(1985), Nr.1, S.15-28, Abb.;Lit.

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Wohnung, Wohnungsbau, Wohnungsbauentwicklung, Wohnungstyp, Wohnumfeld, Wohnwert, Wohnzufriedenheit, Wohnverhalten, Wohnsiedlung, Wohnbedingungen, Wohnbedürfnis, Wohnanlage, Bautradition, Wohnungswesen, Wohnform, Fremdenfeindlichkeit

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