Die Diskussion um die intermediären Finanzinstitutionen unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Verhältnisse.
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1970
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SEBI: 71/3330
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Zusammenfassung
Ausgehend von der von Gurley, Shaw u.a. entwickelten Theorie der ,,financial intermediaries'' versucht der Autor, die intermediären Finanzinstitutionen - nicht zur Giralgeldschöpfung befähigte, privatwirtschaftlich operierende Versicherungsgesellschaften, Pensions- und Bausparkassen, Realkreditinstitute, Teilzahlungs- und Kapitalanlagegesellschaften - in eine Geldangebotstheorie einzubeziehen.Die Eigenschaften dieser Institute als Anbieter von Liquidität sind von den amerikanischen Autoren bereits dargelegt worden; ein Vergleich zu den USA ergab jedoch, daß sie dort eine weit größere Ähnlichkeit mit Banken aufweisen und ihre Titel in weit stärkerem Maße als in der BRD Geldsubstitute darstellen.Untersucht werden auf theoretischer Ebene, inwieweit diese Nichtbankintermediären den Bestand an Geldsubstitution in einer Volkswirtschaft und damit die einzel- und qesamtwirtschaftliche Liquidität beeinflussen, in welcher Weise sie am Kreditschöpfungsprozeß beteiligt sind und in welchem Maße sie Zinsniveau und Zinsgefüge beeinflussen.Damit werden Bausteine für eine Theorie der intermediären Finanzinstitutionen zusammengetragen, die auf deutsche Verhältnisse Anwendung finden kann.
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Bamberg(1970) VI, 262 S., Tab.; Lit.