Kooperation und Freiraumschutz. Beispiele großer Stadterweiterungsprojekte in Deutschland und den Niederlanden.

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Dortmund

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ZLB: 2008/594
IfL: 2007 B 0952

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Abstract

Anhand zweier ländervergleichender Fallstudien erfolgt ein Einblick in den kommunalen Planungs- und Entscheidungsprozess bei der Realisierung großer Stadterweiterungsprojekte, die sich am Kristallisationspunkt planerischer Nutzungskonflikte um Freiraum im Stadtrandbereich abspielen. In den beiden Planungsprozessen zu Enschede De Eschmarke (NL) und Münster-Gievenbeck Südwest (D) wird über einen Zeitraum von mehr als acht Jahren analysiert, wann, wie, warum und von wem Freiraumbelange in den Prozess eingebracht worden sind und inwieweit neue kooperative Arrangements dabei eine Rolle spielten. Für das Verständnis der komplexen Planungs- und Entscheidungsprozesse wird der decision centred view of planning (Faludi) herangezogen. Als theoretischer Interpretationsrahmen für die einzelnen Bestandteile und Verhandlungsmechanismen wird der ebenfalls in den Niederlanden geprägte dualistische Ansatz von Planung und Steuerung angesetzt und erprobt (technokratisch/expertenorientiert versus soziokratisch/verhandlungsorientiert) (van der Valk). Netzwerkanalytische Ansätze dienen als Modell zur Feinanalyse bei der Rekonstruktion der komplexen Entscheidungsprozesse. Zur Differenzierung traditioneller Kooperationsformen und Kooperation neuer Qualität wird das "Stufenmodell" von Selle eingesetzt. difu

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385 S.

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