Verwaltungsmodernisierung durch "neue Steuerung"?

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DE

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Stuttgart

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0003-9209

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ZLB: Zs 1505-34,2
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892

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Abstract

Viele Anzeichen sprechen dafür, daß die deutsche Verwaltung gegenwärtig unter einem grundsätzlich gelagerten Änderungsdruck steht, der einen tiefgreifenden Reform- und Modernisierungsanlauf erzwingt und rechtfertigt. Alltägliche Mängelfeststellungen lassen sich zu der Diagnose zusammenfassen, daß die Verwaltung an einer Strategie-, Management-, Motivations-, Attraktivitäts- und Legitimationslücke leidet. Auf die hierin erkennbare komplexe Problematik wird überwiegend mit einem Modernisierungskonzept kompakter Natur, dem "Neuen Steuerungsmodell", geantwortet. Die Analyse des Leistungspotentials des auf dem Grundprinzip des Managementzyklus aufbauenden Neuen Steuerungsmodells erweist, daß es nach den verschiedensten Richtungen hin problemlösungsfähig ist, vorausgesetzt, daß bestimmte "Erfolgsfaktoren" gewährleistet sind. Unter diesen Erfolgsfaktoren spielen die Qualität des Veränderungsmanagements und des Personalmanagements, die Wahl der richtigen Einstiegsstrategie und die richtige Beantwortung von Entscheidungsfragen der Prozeßgestaltung eine entscheidende Rolle. difu

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Archiv für Kommunalwissenschaften

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Bd. II

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S. 203-228

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